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Dieser Downloadbereich bietet Ihnen eine umfassende Auswahl an Dateien zum herunterladen. Rund um die Themen Emissionshandel, CDM und JI haben wir für Sie ein breites Informationspaket zusammengestellt. Sollten Ihnen Dateien zur Verfügung stehen, die inhaltlich in den Downloadbereich passen würden, können Sie uns diese gerne an folgende Adresse senden: nino.turek@fichtner.de.

 

Themenübersicht

 Umsetzung und Strategien in Unternehmen

 Zertifikatehandel, Märkte, Wirtschaft

 CDM und JI

 Zuteilung von Emissionsrechten in Deutschland

 Gesetze, Verordnungen, Richtlinien

 Energiestatistiken und -prognosen

 Politik und Nationale Klimaschutzziele

 Europäische Union

 UNFCCC

 Klimawandel, Klimaschutz, Klimagasemissionen

 Energietechnologien - Forschung und Innovation

 Ausbau Erneuerbare Energien

 

Umsetzung und Strategien in Unternehmen

Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland,  Juli 2008
Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
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Bilanzierung von Emissionsrechten
Bilanzierung von Emissionsrechten nach HGB (IDW ERS HFA 15), IDW Entwurf vom 02.03.2005 
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Veröffentlichung in Dow Jones, Trade News Emissions, März 2005
"CDM im Kaukasus – Erfahrungen aus der Praxis" – In diesem Artikel werden folgende Themen behandelt: Aufbau der institutionellen Strukturen, CDM Potentiale, Baseline, Additionality. Johannes Laubach, Nino Turek 
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Veröffentlichung in Dow Jones, Trade News Emissions, Januar 2005
"Chancen durch CDM und JI im Rahmen der CO2 Erfüllung" - Wie können Unternehmen, die zur Teilnahme am Emissionshandel verpflichtet sind, die Flexiblen Mechanismen CDM und JI zur Erfüllung ihrer Emissionsvorgaben nutzen? Nino Turek 
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Veröffentlichung in Dow Jones, Trade News Emissions, September 2004
"CO2-Erfüllungsstrategie hilft Unternehmen bei wirtschaftlicher Optimierung" - Welche Kriterien sollten bei der Entwicklung einer wirtschaftlich optimierten CO2 Erfüllungsstrategie im Rahmen des Emissionshandels berücksichtigt werden? Nino Turek 
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Veröffentlichung in vwd, energy weekly, März 2004
"Streitpunkte der Verhandlungen über den NAP" - Warum sind die Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesumweltministeriums zur Ausgestaltung des NAP derart schwierig und welche Folge haben die Ergebnisse für die Unternehmen? Nino Turek 
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Veröffentlichung in Energie & Management, November 2003
Die Eintrittskarte für den Emissionshandel 
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Zertifikatehandel, Märkte, Wirtschaft

State and Trends of the Carbon Market 2008
This 2008 GHG Market Report, titled “Piecing Together a Comprehensive International Agreement for a Truly Global Carbon Market” covers a range of topics and regions that is more comprehensive than ever before. Articles in the Report demonstrate how emissions trading systems are not only spreading out across the globe but are also increasing in scope as new sectors and gases are brought into the fold.
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Global Climate change Impacts in the United States, 2009
This report summarizes the science of climate change and the impacts of climate change on the United States, now and in the future. It is largely based on results of the U.S. Global Change Research Program (USGCRP),a and integrates those results with related research from around the world. This report discusses climate-related impacts for various societal and environmental sectors and regions across the nation. It is an authoritative scientific report written in plain language, with the goal of better informing public and private decision making at all levels.
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CDM und JI


Clean Development Mechanism (CDM) - Wirksamer Internationaler Klimaschutz oder Globale Mogelpackung? Oktober 2008
DEHSt veröffentlicht Hintergrundpapier zum Clean Development Mechanism (CDM) als wirksamer internationaler Klimaschutz

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Standortbestimmung bei den Kyoto-Mechanismen CDM und JI
Präsentation von Maria Netto, UNFCCC Sekretariat (03.2005)
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Genehmigte Baseline und Monitoring Methodologien

http://www.co2-info.com/downloads.html

 

Flexible Mechanismen des Kyoto-Protokolls
Emission Trading (ET), Clean Development Mechanism (CDM), Joint Implementation (JI) 
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Die projektbasierten Mechanismen CDM und JI – Einführung und praktische Beispiele
Die vorliegende Broschüre bietet grundlegende Informationen über die Mechanismen CDM und JI, ihre Planung und Durchführung und macht dies an praktischen Beispielen deutlich. Sie richtet sich an Projektentwicklerinnen und Projektentwickler, die überlegen, ein Projekt als CDM/JI-Projekt anzumelden, sowie an alle, die eine allgemeine Einführung in die projektbasierten Mechanismen suchen. BMU, 2005.
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Zuteilung von Emissionsrechten in Deutschland


Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland - Jahresbericht 2008
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Entwurf einer Verordnung über die Erhebung von Daten zur Einbeziehung des Luftverkehrs sowie weiterer Tätigkeiten in den Emissionshandel (Datenerhebungsverordnung 2020 – DEV 2020)
Mit dem Ersten Gesetz zur Änderung des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes wurde ein neuer § 27 in das Gesetz eingefügt, der die Erhebung von Daten zur Einbeziehung von Tätigkeiten in den Emissionshandel betrifft. Nach § 27 Absatz 2 Nummer 1 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) kann die Bundesregierung bestimmen, dass Emissionen von Anlagen oder Luftfahrzeugen zu ermitteln sind und darüber Bericht zu erstatten ist, um Tätigkeiten und Treibhausgase nach Anhang I der Richtlinie 2003/87/EG, die bisher nicht in Anhang 1 TEHG aufgeführt sind, in den Emissionshandel einzubeziehen.
Mit der Verordnung nach § 27 Absatz 2 TEHG werden Berichtspflichten umgesetzt, die sich aus den Artikeln 14, 15, 3d Absatz 3, Artikel 3e Absatz 1 der Richtlinie 2003/87/EG für Luftfahrzeugbetreiber und aus Artikel 9a Absatz 2 der Richtlinie für die Betreiber von Anlagen, die neu in den Emissionshandel einbezogen werden, ergeben.


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Elektronische Datenermittlung - Leitfaden zur Datenerhebung nach DEV 2012
Für die zweite Handelsperiode im Emissionshandel (2008 bis 2012) sieht der NAP II vor, dass die Zuteilungen von Emissionsberechtigungen für Bestandsanlagen mit Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2003 auf Basis der durchschnittlichen CO2-Emissionen in den Jahren 2000 bis 2005 (Basisperiode) erfolgen. Der DEHSt liegt für diesen Zeitraum nur ein Teil der dazu erforderlichen Daten verifiziert vor. Um die Datenlücken zu schließen, müssen die Anlagenbetreiber gemäß DEV 2012 die bisher noch nicht vorliegenden emissionsrelevanten Daten zur Berechnung der CO2- Emissionen an die DEHSt melden. In der Regel sind dies die emissionsrelevanten Daten für die Jahre 2003 und 2004; Anlagen, die in der ersten Handelsperiode eine Zuteilung nach § 7 Abs. 12 Zuteilungsgesetz 2007 erhalten haben (die so genannten „Optierer„), müssen zusätzlich emissionsrelevante Daten für die Jahre 2000 bis 2002 melden. Darüber hinaus werden zur Vorbereitung weiterer Zuteilungsregeln in einigen Fällen produktionsbezogene Daten erhoben. Der vorliegende Leitfaden gibt Hinweise, welche Daten von welchen Anlagenbetreibern eingereicht werden müssen und welche Anforderungen an die Qualität der Daten gestellt werden.
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Elektronische Datenermittlung - Erläuterung zu den Datenstrukturen nach DEV 2012
Für die Erstellung der Datenmitteilung nach der Datenerhebungsverordnung 2012 (DEV 2012) durch die Anlagenbetreiber stellt die DEHSt ein Formular-Management-System (FMS) zur Datenerfassung zur Verfügung. Die Beschreibung des Datenmodells hat die Aufgabe aufzuzeigen, welche Daten nötig sind, um die XML-Schnittstelle des FMS zu bedienen. Dazu werden zunächst die zu erfassenden Daten kategorisiert, zu Gruppen zusammengefasst und die Eigenschaften der Daten beschrieben. Anschließend werden die logischen Verknüpfungen dieser Datengruppen erläutert. Die detaillierte Erläuterung zu den Datenstrukturen kann nachfolgend heruntergeladen werden.
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Nationaler Allokationsplan II - Revision der Bundesregierung
Unter Berücksichtigung der Entscheidung der EU-Kommission vom 29.11.2006  und den Mitteilungen der Bundesregierung vom 21.Dezember 2006 und 2. Februar 2007 legt die Bundesregierung nun den überarbeiteten Nationalen Allokationsplan für die zweite Handelsperiode 2008 – 2012 (NAP II) vor.
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Hintergrundpapier NAPII
Hintergrundpapier zum Entwurf des Nationalen Allokationsplan II, BMU 28.06.2006.
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DEHSt: BENCHMARKS
Definition und Bewertung von Emissionswerten für Strom, Warmwasser
und Prozessdampf entsprechend der besten verfügbaren Techniken (BVT)
im Zuteilungsverfahren für die Handelsperiode 2005-2007
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Anlagenliste der DEHSt 
Liste der in Deutschland am Emissionshandel teilnehmenden Anlagen vom 23.12.2004. 
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Anteilige Kürzung der Zuteilungsmenge
Anwendung und Berechnung der anteiligen Kürzung der Zuteilungsmengen für die erste Zuteilungsperiode nach § 4 Absatz 4 ZuG. DEHSt, 23.12.2004. 
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Elektronische Kommunikation
Bekanntmachung des Umweltbundesamt zur elektronischen Kommunikation im Rahmen des Verfah-rens auf Zuteilung von Emissionsberechtigungen gemäß TEHG; Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 20. Juli 2004.
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Gesetze, Verordnungen, Richtlinien in Deutschland


Linking Directiv 2012 - 2020 (Richtlinie 2009/29/EG)
Am 05.06.2009 wurde die neue Richtlinie 2009/29/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 23. April 2009 zur Änderung der Richtlinie 2003/87/EG zwecks Verbesserung und Ausweitung des Gemeinschaftssystems für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Die Richtlinie tritt am 25.06.2009 in Kraft und muss von den EU-Mitgliedsstaaten bis zum 31.12.2012 in das jeweils nationale Recht umgesetzt werden.

Hintergrund:
Am 12.12.2008 verständigten sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) im Rahmen des Brüsseler Gipfeltreffens auf die Inhalte neuer Regelwerke für den zukünftigen Klimaschutz. Eckpunkte des sog. Klimapaketes sind vier verschiedene Richtlinien:
A. Neue Regeln für den Emissionshandel ab 2013 (ETS);
B. Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energien bis 2020 auf 20 % des Endenergieverbrauchs;
C. Aufteilung der EU-Klimaschutzziele zwischen den EU Mitgliedstaaten;
D. Regeln für CO2-Abscheidungen, -Transport und -Ablagerung (Carbon Capture Storage).

Das Europäische Parlament stimmte der Richtlinie am 17.12.2008 zu.
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Richtlinie EU Emissionshandel für den Flugverkehr
RICHTLINIE 2008/101/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 19. November 2008 zur Änderung der Richtlinie 2003/87/EG zwecks Einbeziehung des Luftverkehrs in das System für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten in der Gemeinschaft

Der Europäische Rat hat betont, dass die Europäische Union entschlossen ist, Europa zu einer Volkswirtschaft mit hoher Energieeffizienz und geringen Treibhausgasemissionen umzugestalten, und er ist — bis zum Abschluss einer globalen und umfassenden Vereinbarung für die Zeit nach 2012 — die feste und unabhängige Verpflichtung eingegangen, dass die Europäische Union ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 20 % gegenüber 1990 reduzieren wird. Die Begrenzung der Treibhausgasemissionen aus dem Luftverkehr stellt einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung dieser Verpflichtung dar. 
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 Monitoring Leitlinien für den Flugverkehr

Zuteilungsgesetz 2008 - 2020 (ZuG 2012)
Gesetz über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2008 bis 2012 (Zuteilungsgesetz 2012 – ZuG 2012) Stand: 11.08.2007
 Zuteilungsgesetz 2012 (ZuG 2012), 11.08.2007

Zuteilungsgesetz 2007 - ZuG 2007
Gesetz über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2005 bis 2007, Bundestagsbeschluss vom 09.07.2004 - (4 MB) 
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Zuteilungsverordnung 2012 - ZuV 2012
Verordnung über die Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2008 bis 2012 (Zuteilungsverordnung 2012 – ZuV 2012) - veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 40 vom 17. August 2007.
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Zuteilungsverordnung 2007 - ZuV 2007
Verordnung über die Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2005 bis 2007, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004, Teil I, Nr. 46, ausgegeben zu Bonn am 31. August 2004 (BGBl. I S. 2255). 
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Projekt-Mechanismen-Gesetz - ProMechG
Das Bundeskabinett hat am 04.05.2005 den Entwurf des so genannten Projekt-Mechanismen-Gesetzes (ProMechG) beschlossen. Ergänzend zum Emissionshandel können Unternehmen künftig handelbare Emissionsgutschriften aus Klimaschutzprojekten im Ausland nutzen. (Verknüpfung des EU Emissionshandels mit den Kyoto Mechanismen CDM und JI). In dem Gesetz ist das Umweltbundesamt (UBA) als zuständige nationale Behörde für die Einführung dieser zusätzlichen flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls vorgesehen. Die DEHSt wird, wenn der Gesetzgeber dem Vorschlag der Bundesregierung folgt, diese Aufgabe im Umweltbundesamt übernehmen.
 Download ProMechG, Gesetzentwurf
 Download ProMechG-Begründung, Begründung zum Gesetzentwurf
 Änderungen des Projekt-Mechanismen-Gesetzes: Gesetz zur Änderung der Rechtsgrundlagen zum Emissionshandel für die Zuteilungsperiode 2008 bis 2012 (Artikel 3: ProMechG vom 11. August 2007)

Projekt-Mechanismen-Gebührenverordnung - ProMechGebV
Die nach dem Projekt-Mechanismen-Gesetz zuständige Behörde erhebt für Amtshandlungen nach dem Projekt-Mechanismen-Gesetz Gebühren nach dem Gebührenverzeichnis im Anhang zu dieser Verordnung (Bundesgesetzblatt, 18. November 2005).
 Download

Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz-TEHG
Gesetz über den Handel mit Berechtigungen zur Emission von Treibhausgasen. Das Gesetz wurde am 14.07.2004 verkündet.
Am 29.12.2004 ist eine Änderung des TEHG rechtswirksam geworden: Sie bestimmt den Gerichtsstandort für Anfechtungsklagen gegen Verwaltungsakte der Deutschen Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt. Die Änderung des TEHG wurde am 22.12.2004 gemeinsam mit dem „Gesetz zur Neugestaltung des Umweltinformationsgesetzes (UIG)“ beschlossen. Art. 7: Änderung des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (im PDF-Download auf Seite 7).   
 Download TEHG
 Download Änderung des TEHG
 Auslegung der DEHSt zur Anwendung des TEHG
 Gesetzentwurf - Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Treibhausgasemissionshandelsgesetzes, Fassung vom 05.05.2009

Emissionshandelskostenverordnung - EHKostV 2007
Kostenverordnung zum Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz und zum Zuteilungsgesetz 2007 veröffentlicht im Bundesgesetzblatt, Jahrgang 2004, Teil I, Nr. 46, ausgegeben zu Bonn am 31. August 2004 (BGBl. I S. 2273).
Die Kostenverordnung enthält Bestimmungen über Gebühren, die an die DEHSt zu leisten sind und sieht Möglichkeiten der Kostenermäßigung und Kostenbefreiung vor.
Die allgemeine Emissionshandelsgebühr setzt sich aus zwei Teilen zusammen, einem von der Größe der Anlage abhängigen Sockelbetrag und einem variablen Betrag, der sich aus der Menge der zugeteilten Berechtigungen ergibt.
Weitere Gebührenarten betreffen die Bearbeitung von formfehlerhaften Zuteilungsanträgen, die Kontoeinrichtung innerhalb des Registers sowie Gebühren für Widersprüche.
Kleineren Unternehmen kann eine Kostenermäßigung bis hin zu einer Kostenbefreiung zugestanden werden, wenn deren jährliche Gesamtemission weniger als 10.000 t Kohlendioxid beträgt und sie von der allgemeinen Emissionshandelsgebühr unverhältnismäßig belastet würden.
Nach Entscheidung des Bundesumweltministeriums werden 50 % der allgemeinen Emissionshandelsgebühr im Jahr 2005 und jeweils 25 % zu den Ausgabeterminen 2006 und 2007 (jeweils 28.02.) fällig gestellt.
 Download Kostenverordnung
 Download Begründung zur Kostenverordnung

EG-RegVo - EG-Register-Verordnung Die EU-Register-Verordnung schafft die Grundlage für ein standardisiertes Registersystem in der EU und legt nähere Bestimmungen zu Funktion und Technik fest.  
 Download - EG-Register-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 2216/2004 der Kommission vom 21. Dezember 2004)
 Download - 1. Änderung zur EG-Register-Verordnung vom 31.07.2007
 Download - 2. Änderung zur EG-Register-Verordnung vom 08.10.2008

EU Monitoring Guidelines
Die Monitoring Guidelines sind die Leitlinien für die Überwachung und Berichterstattung betreffend Treibhausgasemissionen gemäß der Richtlinie 2003/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates. Sie finden hier die am 26. Februar 2004 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Monitoring Guidelines sowie die zugehörige Berichtigung aus dem Amtsblatt vom 12. Mai 2004.
 Download Monitoring Guidelines
 Download Monitoring Guidelines - Berichtigungen

Monitoring-Leitlinien 2008 - 2012
ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 18. Juli 2007 zur Festlegung von Leitlinien für die Überwachung und Berichterstattung betreffend Treibhausgasemissionen im Sinne der Richtlinie 2003/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Monitoring-Leitlinien).
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Linking Directive 2005 - 2008
Anfang April 2004 haben sich die EU-Mitgliedstaaten und das EU-Parlament in einem politischen Kompromiss darauf verständigt, dass Emissionsberechtigungen, die aufgrund von CDM- und JI-Klimaschutzprojekten ausgegeben wurden, in den EU-Emissionshandel einbezogen werden können. Die zugehörige Richtlinie wird als sog. Linking Directive bezeichnet. Sie wurde im Oktober 2004 vom Rat der Europäischen Union endgültig angenommen und ist seit dem 13.11.2004 in Kraft. Die Mitgliedsstaaten müssen die so genannte Linking Directive bis zum 13. November 2005 in nationales Recht umgesetzt haben. Die „Linking Directive“ erlaubt den Anlagenbetreibern, die am EU-Emissionshandel teilnehmen, einen Teil ihrer Klimaschutzverpflichtungen in der ersten Handelsperiode (2005-2007) durch CDM-Projekte und ab der zweiten Handelsperiode durch CDM- und JI-Projekte zu erfüllen. DEHSt, 25.10.2004
 Download Linking Directive

Welche Feuerungsanlagen sind emissionshandelspflichtig
Entscheidungsmatrix für die Erfassung von Feuerungsanlagen 
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IVU-Richtlinie
Richtlinie 96/61/EG des Rates vom 24. September 1996 über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung. 
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Energiestatistiken und -prognosen


Die Entwicklung der Energiemärkte bis zum Jahr 2030
Energiewirtschaftliche Referenzprognose von EWI und Prognos, Energiereport IV – Kurzfassung. BMWA, Mai 2005
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Energiedaten - Nationale und Internationale Entwicklung
Die "Energiedaten" sind eine Sammlung aktueller Daten zur Energieversorgung aus heimischen und internationalen Quellen. Sie sollen zum Verständnis der komplexen Zusammenhänge und zur Beant-wortung wichtiger Fragen rund um unsere Energieversorgung beitragen. BMWA, Mai 2005

Die Energiedaten gliedern sich in die Abschnitte

0. Inhalt, Erläuterungen, Einheiten
1. Rahmendaten
2. Energiegewinnung und Energieverbrauch
3. Energie und Umwelt
4. Energieträger
5. Energiepreise und Energiekosten
6. Internationaler Energiemarkt
7. Reserven und Ressourcen
8. Energieforschung
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Jahresstatistiken zur deutschen Gaswirtschaft
Entwicklung der Durchschnittserlöse und Brutto-Anlageinvestitionen, Übersicht über aktive Gas-Untertagespeicher. BAFA, Dezember 2004
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Ausgewählte Statistiken zur Entwicklung des deutschen Gasmarktes
Einfuhr in die Bundesrepublik 1960-2004, Aufkommen und Verwendung von Erdgas 1998-2004. BA-FA, Dezember 2004
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Allgemeine Informationen zur Gaswirtschaft
Umrechungsfaktoren
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Rohöleinfuhr
Entwicklung der Rohöleinfuhr in die Bundesrepublik Deutschland. BAFA
 Download 2004-2005
 Download 1991-2004

Einfuhr Mineralölprodukte
Entwicklung der Einfuhr von Mineralölprodukten in die Bundesrepublik Deutschland. BAFA
 Download 2004-2005
 Download 1995-2004

Der Bergbau in der Bundesrepublik Deutschland
Bergwirtschaft und Statistik Zusammengestellt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in Zusammenarbeit mit den Bergbehörden der Länder. November 2004
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Steinkohleeinfuhr für Kraftwerke
Kraftwerksteinkohlebezug aus Drittländern und durchschnittliche Preise frei deutsche Grenze 1980-2005. BAFA
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Thesen zur Rohstoffpolitik
Rohstoffwirtschaftliche Gesamtsituation, importabhängig, Verfügbarkeit von Rohstoffen, Verknap-pungsbefürchtungen, Strukturwandel, Sicherung der Versorgung mit Rohstoffen. BMWA, Februar 2005
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Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2002
Energie ist ein wichtiger Motor unserer Gesellschaft und Industrie. Ihre Bereitstellung ist eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren des öffentlichen Lebens. Deutschland besitzt eine hohe Abhängigkeit von Importen an Energierohstoffen. Eine steigende Abhängigkeit von Importen ist insbesondere bei Erdgas und Steinkohle zu verzeichnen; der Bedarf an Erdöl wird fast vollständig aus Importen gedeckt. Angesichts der schmalen Reservenbasis ist auch zukünftig mit einem weiteren Anstieg der Abhängigkeit Deutschlands bei Energierohstoffen zu rechnen.
Weltweit hat der Verbrauch an Energierohstoffen in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Die IEA erwartet in ihrer neuesten Prognose (IEA 2002) bis zum Jahr 2030 einen Anstieg des Primärenergieverbrauchs um etwa zwei Drittel. Unter diesem Aspekt stellt sich die Frage nach der ausreichenden Verfügbarkeit der einzelnen Energierohstoffe. Dieser Problematik widmet sich die vorliegende Studie. Kurzfassung. BMWA, Oktober 2002
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Politik und Nationale Klimaschutzziele


Hintergrundinformationen - Internationale Klimaverhandlungen unter dem Dach der Klimarahmenkonvention (UNFCCC)
Treffen der Ad hoc Arbeitsgruppe (AWG-LCA und AGW KP) vom 29. März bis 08. April 2009 in Bonn.
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Nationaler Inventarbericht 2009 - Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu Treibhausgasen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben. Mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls im Februar 2005 ist die internationale Staatengemeinschaft erstmals verpflichtet, verbindliche Handlungsziele und Umsetzungsinstrumente für den globalen Klimaschutz zu realisieren. Hieraus ergeben sich sehr weitreichende Verpflichtungen für die Erstellung, die Berichterstattung und die Überprüfung von Emissionsinventaren. Deutschland legt mit den Inventaren des Jahres 2009 seinen siebten Nationalen Inventarbericht vor.
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KLIMASCHUTZ LOHNT SICH 
BMU Flyer (Januar 2009): Chancen für Innovation, Wachstum und Beschäftigung
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Nationale Klimaschutzpolitik, EU-Emissionshandel und Kyoto-Mechanismen
Präsentation von MinR Franzjosef Schafhausen, BMU (03.2005)
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Nationales Klimaschutzprogramm (2000)
Ziele, Ausgangslage, Schwerpunkte, Maßnahmenbündel, Perspektive bis 2020 
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Klimaschutz Forschungspapier
Innovation und ökologische Modernisierung (09.2003) 
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Fortschrittsbericht 2004 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie
Im November 2004 hat die Bundesregierung mit dem Fortschrittsbericht 2004 das erste Monitoring ihrer Nachhaltigkeitsstrategie vorgelegt. In diesen sind neben den Ergebnissen des im Frühjahr und Sommer 2004 durchgeführten öffentlichen Konsultationsprozesses auch die unter dem Titel „Nachhaltigkeit im Visier“ publizierten Schlussfolgerungen des Rates für Nachhaltige Entwicklung aus dem Diskurs „Nachhaltigkeit und Gesellschaft“ eingeflossen.
Der nächste Fortschrittsbericht erscheint 2006. Zu ihm wird der Rat für Nachhaltige Entwicklung u. a. mit einer „Generationenbilanz Nachhaltigkeit“ und einer Neubewertung der Strategie-Indikatoren seinen Beitrag leisten.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, hat im Juli 2004 eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf des Fortschrittsberichts 2004 "Perspektiven für Deutschland. UnsereStrategie für eine nachhaltige Entwicklung" sowie im Januar 2005 eine Stellungnahme zum Fortschrittsbericht 2004 der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung verfasst.
 Download Fortschrittsbericht 2004
 Download Stellungnahme zum Fortschrittsbericht 2004
 Download Stellungnahme zum Regierungsentwurf des Fortschrittsberichts 2004
 Download Pilotprojekte

Umweltbewusstsein in Deutschland 2004 - Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage
Die Studie "Umweltbewusstsein 2004" ist eine Repräsentativerhebung für den geographischen Raum der Bundesrepublik Deutschland und basiert auf einer mündlichen Befragung von 2.000 Personen. Im Frühjahr 2004 wurden insgesamt 2.018 Bürgerinnen und Bürger in allen Teilen Deutschlands befragt. Grundgesamtheit der Stichprobe sind alle Personen, die zum Zeitpunkt der Befragung wenigstens das 18. Lebensjahr vollendet hatten und in Privathaushalten der Bundesrepublik Deutschland leben. (BMU, 07.2004)
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BMU-Broschüre: Kommunaler Klimaschutz - Strategien für eine Halbierung der CO2-Emissionen am Beispiel der Stadt München
In der vom Bundesumweltministerium geförderten Studie wurde für die Stadt München untersucht, wie das Ziel einer Verminderung der Kohlendioxidemissionen um 4 Mio. t CO2 (das entspricht 50 Prozent) langfristig erreichbar ist. Zugleich enthält sie eine an den aktuellen und künftig absehbaren Rahmenbedingungen orientierte Strategie für den kommunalen Klimaschutz in München. Trittin: "Die Erkenntnisse der Studie geben auch anderen Städten wichtige Hinweise, wie enorme Potentiale zur Reduzierung der CO2-Emissionen erschlossen werden können." BMU, 01.2005
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Europäische Union


Anwendung der Kriterien der EU Richtlinie Emissionshandel
Mitteilung der EU-Kommission über Hinweise zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Anwendung der in der EU Richtlinie für den Handel im Treibhausgasemissionszertifikaten aufgelisteten Kriterin sowie über die Bedingungen für den Nachweis höherer Gewalt (16.01.2004)
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EU-Richtlinie zum Treibhausgas-Emissionshandel vom 13.10.2003
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EU Burden Sharing
Emissionsreduktionsverpflichtungen der EU Mitgliedstaaten 2008-12 und Zielerreichung bis 2000
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Handelsakteure des EU Emissionshandels
Verpflichtete Teilnehmer, freiwillige Teilnehmer, Anlagenpool, Opt-in, Opt-out.
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Allokation der Emissionssrechte
Genehmigung (Permit), Berechtigungen (Allowances), Allokation.
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Prinzipielle Funktionsweise des EU-Emissionshandels
Basisperiode, Zuteilung von Emissionsrechten, Banking, Marktteilnehmer
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Ablauf und Termine
NAP, Zuteilungsentscheidungen, Ausgabe der Zertifikate, Abgang der Emissionsberichte, Abgabe/Entwertung der Zertifikate
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The EU Emissions Trading Scheme
How to develop a National Allocation Plan
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UNFCCC


15. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention und 5. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls, Kopenhagen, 7 - 18. Dezember 2009
Auf der 15. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention (COP 15) und 5. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls (MOP 5) in Kopenhagen im Dezember 2009 sollen die Verhandlungen über ein umfassendes Klimaschutzabkommen für die Zeit nach 2012 abgeschlossen werden.

14. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention und 4. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls, Poznan/Posen, 3. - 14.12.2007
Das Jahr 2009 wird für die internationale Klimadiplomatie arbeitsintensiv: Auf der 14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen (1. bis 12. Dezember 2008) wurde ein wichtiger Zwischenschritt im Verhandlungsprozess über ein Klimaschutzabkommen für die Zeit nach 2012, dem Ende der ersten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls, beschlossen: der Übergang von der Klärung der jeweiligen Positionen in konkrete Verhandlungen über den Text eines internationalen Klimaschutzabkommens.
 Download - COP 14, Teil 1
 Download - COP 14, Teil 2

13. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention und 3. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls,  Bali 3. - 14.12.2007
Vom 3. - 14. Dezember 2007 fand auf Bali die 13. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention und 3. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls statt. Die Konferenz endete mit der Vereinbarung des "Bali Action Plan". Mit ihm beschlossen die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention über die Themen konkrete Verpflichtungen sowie Beiträge aller Staaten zur Minderung von Emissionen (einschließlich Verminderung der Entwaldung), Anpassung, Technologie und Finanzierung bis und nach 2012 zu verhandeln. Diese Verhandlungen sollen 2009 in Kopenhagen (15. COP) enden.
 Download - COP 13, Teil 1
 Download - COP 13, Teil 2
 Download - COP 13, Teil 3

12. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention und 2. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls, Nairobi, 6. - 17.11.2006
Im Mittelpunkt der Weltklimakonferenz in Nairobi standen die "afrikanischen" Themen. Vereinbart wurden die Prinzipien und die Struktur des Anpassungsfonds und ein Fünf-Jahres-Arbeitsprogramm zur Anpassung. Außerdem soll Afrika soll durch Aufbau von Kapazitäten und Hilfe bei der Entwicklung konkreter Projekte unterstützt werden, damit der Kontinent stärker am CDM teilnehmen kann.
 Download - Klimakonferenz (COP 12) vom 6. - 17.11.2006 in Nairobi

Klimakonferenz (COP 11) vom 28.11. -09.12.2004 in Montreal, Kanada
 Download Hintergrundpapier

Kyoto-Protokoll (deutsch)
 Download

Kyoto-Protokoll (englisch)
 Download

Kyotogase, Emissionsquellen und Global Warming Potential
 Download

Klimakonferenz (COP 10) vom 06.12.-17.12.2004 in Buenos Aires, Argentinien
 Download Hintergrundpapier

Klimakonferenz (COP 9) vom 01.12.-12.12.2003 in Mailand, Italien
 Download Hintergrundpapier

Klimakonferenz (COP 8) vom 23.10.-01.11.02 in Neu Delhi, Indien
 Download Hintergrundpapier

Klimakonferenz (COP 7) vom 29.10. - 09.11.2001 in Marrakesch, Marokko
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Historische Entwicklung der Internationalen Klimaschutzbestrebungen
UN Klimarahmenkonvention und Vertragsstaatenkonferenzen
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Klimaschutzziele des Kyoto-Protokolls und Randbedingungen für das Inkrafttreten
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UNFCCC: Review of the Implementation of commitments and of other provisions of the convention
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BMU-Broschüre - Das Kyoto-Protokoll - ein Meilenstein für den Schutz des Weltklimas
Der Klimawandel ist das größte Umweltproblem, dem die Menschheit heute und in den kommenden Jahrzehnten gegenübersteht. In vielen Teilen der Erde sind extreme Wetterphänomene und deren Folgen zu beobachten. Auch Deutschland bleibt davon nicht verschont, wie die Elbeflut 2002 oder die extreme Trockenheit im Sommer 2003 gezeigt haben.
Am 16. Februar 2005 tritt das Kyoto-Protokoll in Kraft – ein Durchbruch für den internationalen Klimaschutz. Erstmals gibt es völkerrechtlich verbindliche Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen. In dem 1997 in Kyoto (Japan) angenommenen Protokoll verpflichten sich die Industrieländer, ihre Treibhausgasemissionen in der Zeit von 2008 bis 2012 insgesamt um mindestens fünf Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. (02.2005)
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Klimawandel, Klimaschutz, Klimagasemissionen


EMISSIONSHANDEL: CO2-EMISSIONEN 2006
Auswertung der Ist-Emissionen des Emissionshandelssektors im Jahr 2006 in Deutschland
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Nationaler Inventarbericht 2005 - Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu Treibhausgasen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben. Mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls im Februar 2005 ist die internationale Staatengemeinschaft erstmals verpflichtet, verbindliche Handlungsziele und Umsetzungsinstrumente für den globalen Klimaschutz zu realisieren. Hieraus ergeben sich sehr weitreichende Verpflichtungen für die Erstellung, die Berichterstattung und die Überprüfung von Emissionsinventaren. Durch die europäische Umsetzung des Kyoto-Protokolls mit der Verabschiedung der EU Entscheidung 280/2004 sind diese Anforderungen bereits im Frühjahr 2004 für Deutschland rechtsverbindlich geworden. Unter anderem hat die Vertragsstaatenkonferenz beschlossen, dass alle Vertragsstaaten jährlich einen Nationalen Inventarbericht (National Inventory Report, NIR) erstellen und übermitteln müssen, der detaillierte und vollständige Angaben über den gesamten Prozess der Erstellung der Treibhausgasinventare bereitstellt. Durch diesen Bericht soll die Transparenz der Inventare sichergestellt und der unabhängige Überprüfungsprozess unterstützt werden. Das Sekretariat der Klimarahmenkonvention hat die Vorlage des Inventarberichts zur Voraussetzung für die Durchführung der vereinbarten Inventarüberprüfungen gemacht. Deutschland legt mit den Inventaren des Jahres 2005 seinen dritten Nationalen Inventarbericht vor. BMU, April 2005 (3,1 MB).
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Klimagasemissionen in Deutschland
Studie des Rheinisch-Westfäischen Institutes für Wirtschaftsforschung (RWI), die Klimagasemissionen in Deutschland in den Jahren 2005/2007 und 2008/2012, vom 30.07.2003 
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CO2 Emissionen nach Weltregionen
Entwicklung von 1990 bis 1998
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BMU-Broschüre: Emissionshandel - Mehr Klimaschutz durch Wettbewerb
Mit Beginn des Jahres 2005 haben Deutschland und die EU ein neues Instrument für den Klimaschutz eingeführt: den Emissionshandel für das Treibhausgas CO2. Der Ausstoß des klimaschädlichen Gases CO2 (Kohlendioxid), das Kraftwerke und andere Industrieanlagen an die Umwelt abgeben, wird durch den Emissionshandel kosteneffizient weiter vermindert. Das Prinzip: Die Betreiber dieser Anlagen erhalten kostenlose Zertifikate. Diese berechtigen den Besitzer zum Ausstoß einer genau festgelegten Menge an CO2. Verursacht seine Anlage mehr Emissionen, muss der Betreiber zusätzliche Zertifikate ankaufen. Umgekehrt ermöglicht eine Reduzierung der Emissionen, die überzähligen Berechtigungen zu verkaufen und so Gewinn zu machen. (03.2005)
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BMU-Broschüre: Klimaschutz - Global und Lokal
Der Klimawandel ist das größte Umweltproblem, dem die Menschheit heute gegenübersteht. In vielen Teilen der Erde sind extreme und ungewöhnliche Wetterphänomene und deren Folgen zu beobachten: Stürme, Trockenheit, Erdrutsche, Überschwemmungen usw. Auch Deutschland wird davon nicht verschont, wie die Elbeflut 2002 und die extreme Trockenheit im Sommer 2003 gezeigt haben. Zwar ist der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten, jedoch können wir ihn bremsen und die Folgen mindern. (04.2004)
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BMU-Bildungsmaterialien zum Thema "Klimaschutz"
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler unter anderem, dass der Klimawandel zwar eine Frage globaler und internationaler sein muss, aber selbstverständlich lokale Anstrengungen notwendig sind, um erfolgreiche Klimaschutzpolitik zu betreiben. Sie erfahren, was es mit dem Kyoto-Protokoll auf sich hat und wie Deutschland daran arbeitet, die Klimaziele zu erreichen. Sie verstehen, dass jeder Einzelne dazu etwas beitragen kann (4,8 MB). BMU, 2004
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Hintergrundinformation Internationalen Klimaschutz
Klimawandel, Klimakonvention, Kyoto-Protokoll, Rolle Deutschlands, Wie geht es weiter? (11.2003)
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Bericht der Bundesregierung zum Hauptgutachten des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU): "Welt im Wandel – Energiewende zur Nachhaltigkeit"
Der WBGU hat mit seinem Hauptgutachten "Welt im Wandel – Energiewende zur Nachhaltigkeit" eine ausführliche Analyse zur nachhaltigen Energieversorgung vorgelegt sowie einen Transformationsplan für eine "Energiewende" entwickelt.
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BMU-Broschüre: Schutz der Ozonschicht - Maßnahmen national und global
Ozon besteht aus drei Sauerstoff-Atomen (O3). In 15 bis 25 Kilometern Höhe (Stratosphäre) spannt dieses Gas rund um die Erde einen Schutzschirm gegen die bedrohliche Mitgift der Sonne auf. Wie eine Sonnenbrille filtert es die gefährlichen Bestandteile der ultravioletten (UV-) Sonnenstrahlen weitgehend heraus, die sonst mit voller Kraft die Erdoberfläche erreichen würden. Ohne Ozonschicht wäre auf der Erde ein Leben in der jetzigen Form nicht möglich. (03.2003)
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Energietechnologien – Forschung und Innovation


Strategiepapier zum Forschungsbedarf in der Wasserstoff-Energietechnologie
Forschungsbericht des Strategiekreises Wasserstoff des Bundesministeriums für Wirtschaft und Ar-beit. BMWA, Januar 2005
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Innovation und neue Energietechnologien - Das 5. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.
Wer Energiegeschichte schreiben will, muss in Technologien investieren. Das ist in erster Linie eine Aufgabe der Wirtschaft. Die Bundesregierung unterstützt die Bemühungen der Wirtschaft durch gezielte Förderung von Forschung und Entwicklung moderner Energietechnologien, und zwar auf breiter Front, von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung bis zu Demonstrationsanlagen.
Mehr als 30 Jahre nach dem ersten Energieforschungsprogramm (1974) und fast 10 Jahre nach der letzten Fortschreibung (1996) legt die Bundesregierung das 5. Energieforschungsprogramm „Innovation und neue Energietechnologien“ vor. Das Programm ist unter der Federführung des BMWA gemeinsam mit dem BMU, dem BMVEL und dem BMBF entwickelt worden. BMWA, Juli 2005
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Forschungs- und Entwicklungskonzept für emissionsarme fossil befeuerte Kraftwerke - Bericht der COORETEC-Arbeitsgruppen
Das COORETEC-Konzept ist auf Initiative des BMWA entstanden. Den Hintergrund für diese Initiative bildet ein sich abzeichnender energiepolitischer Zielkonflikt. Einerseits sind fossile Energieträger in den kommenden Dekaden unverzichtbar zur wirtschaftlichen Sicherung der Stromversorgung, anderseits ist die Nutzung fossiler Energieträger mit heute verfügbaren Technologien im Hinblick auf umweltpolitische Gesichtspunkte nicht unproblematisch. Ein Kreis von 100 Experten hat innerhalb von 12 Monaten mit COORETEC aufgezeigt, wie dieser Zielkonflikt durch technologische Innovationen im Bereich Kraftwerkstechnik aufzulösen ist. BMWA, 12.2003
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Ausbau Erneuerbare Energien


Weiterentwicklung der Ausbaustrategie Erneuerbare Energien, Leitstudie BMU 2008
Weiterentwicklung der „Ausbaustrategie Erneuerbare Energienvor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutzziele Deutschlands und Europas, „Leitstudie 2008“. Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Oktober 2008.
 

Für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erarbeitete Fichtner bis zum Frühsommer 2003 parallel eine Studie zur Berücksichtigung großer Laufwasserkraftwerke im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). In dieser Untersuchung, die ebenfalls hier zum Download zur Verfügung steht,  werden Fördermechanismen analysiert, Mindestvergütungsätze im EEG bei Erweiterung, Neubau und Modernisierung von großen Laufwasserkraftwerke ermittelt sowie die Fördereffizienz im Hinblick auf erzielbare CO2-Minderungen bewertet.


Gutachten zur Berücksichtigung großer Laufwasserkraftwerke im EEG - Endbericht (Kurzfassung)


 Gutachten zur Berücksichtigung großer Laufwasserkraftwerke im EEG (Langfassung)
 Die Wettbewerbfähigkeit von großen Laufwasserkraftwerken im liberalisierten deutschen Strommarkt (Langfassung)

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