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Durch den Emissionshandel werden dem Kohlendioxidausstoß der energieintensiven Industriezweige zum ersten Mal Grenzen gesetzt. Unternehmen, die ihren Ausstoß so weit reduzieren, dass er unter dem Höchstwert liegt, können dieses „Übersoll “ an Unternehmen verkaufen, die über dem Höchstwert liegen, oder es für künftige Zwecke „aufheben“. Die Strategie eines Unternehmens wird weitgehend von dem Preis abhängen, zu dem die Emissionsreduktionen gehandelt werden. Auf diese Weise wird die EU-Regelung nicht nur dafür sorgen, dass die Emissionen zu minimalen Kosten für die Volkswirtschaft verringert werden, sondern sie verleiht auch dem Klimaschutz dadurch, dass Kohlenstoffreduktionen einen Wert erhalten, einen höheren Stellenwert. Dies wiederum treibt die Innovation voran, die den Unternehmen in der Europäischen Union neue Möglichkeiten eröffnen wird.
Der Emissionshandel bietet starke Anreize für hocheffiziente Technik und die Erneuerung des Kraftwerksparks am Standort Deutschland.
Gleichzeitig werden im Rahmen von JI- und bei CDM-Projekten umweltfreundliche und umweltgerechte Technologien in die Schwellen- und Entwicklungsländer eingeführt und bringen diese auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung voran.
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